Fokussierung: Warum ich 2013 gescheitert bin

Warum hätte es vergangenes Jahr deutlich besser laufen sollen? Woran bin ich gescheitert?

Nun, Scheitern ist ein hartes Wort. 2013 war grundsätzlich gar nicht so schlecht, wie es der Titel zuerst vermuten lässt. Das Jahr hatte auch sehr viele gute Seiten. Trotzdem hing das gesamte letzte Jahr ein Damoklesschwert über mir.

Bevor ich aber auf dieses Damoklesschwert eingehe, will ich vorab die guten Seiten des vergangenen Jahres nicht unerwähnt lassen.

Das war gut im letzten Jahr

1. Ich habe neue Freundschaften geschlossen. Sowohl auf Reisen, als auch hier in Berlin. Zudem habe ich viele neue Menschen kennengelernt, die ähnliche Motivationen haben, wie ich. Das hat mich zweifelsohne unglaublich weitergebracht. Zusammen kann man schließlich viel mehr bewegen und es motiviert zudem.

2. Meinen Lebensunterhalt konnte ich im Jahre 2013 ganz gut bestreiten. Alte Kredite (Finanzierung Aufbaustudium etc.) nagen noch an mir, und sorgt dafür, dass ich trotzdem auf das Geld schauen muss. Hätte ich diese Kredite nicht (die monatlich doch einiges auffressen) wäre ich zufrieden mit dem, was unterm Strich bleibt. Dass ein halbwegs gutes Auskommen aber nicht selbstverständlich ist, bekomme ich immer wieder auch bei anderen digitalen Nomaden mit. Einige haben ein sehr geringes Einkommen, und kämpfen hart, um dies zu ändern. Davor hab’ ich vollsten Respekt.

3. Insgesamt war ich 2013 fast 4 Monate im Ausland. ich war zwar nicht durchgängig im Winter weg, aber immerhin. Ich habe neue Länder besucht, neue Abenteuer erlebt und kann mich wahrlich nicht beschweren.

4. Der Blog wächst. Langsam, aber sicher. Das Thema ‘ortsunabhängiges Arbeiten’ bekommt immer mehr Aufmerksamkeit. Meine Leserzahlen wachsen konstant. Andere Blogger berichten das selbe. Alle Ampeln in Sachen digitale Nomaden stehen auf grün.

Soweit die guten Dinge. Nun kommen wir zur dunklen Seite des vergangenen Jahres.

Was mich 2013 hat scheitern lassen

Ich habe mich im vergangenen Jahr mit sehr vielen Dingen beschäftigt. Das ist ja grundsätzlich erst einmal eine gute Sache, sollte man denken.

Doch eine wichtige Erfolgsregel lautet: “Konzentriere dich auf eine Sache.” Ich kannte diese Regel, aber habe sie trotzdem nicht beachtet. Stattdessen habe ich mehrere Geschäftsideen gleichzeitig verfolgt, wieder verworfen, weiter gegrübelt, etwas neues gestartet. Ein paar Dinge waren zumindest kleine Erfolge. Insgesamt bin ich aber zu oft von einem Pferd aufs andere gesprungen.

Rückblickend hätte es mir ohne jeden Zweifel weitaus mehr gebracht, wenn ich EINE Sache konsequent zu einem richtigen Erfolg geführt hätte.

Ist schon verrückt, wie einem eine essentielle Regel so geläufig sein kann, man sie aber trotzdem vollkommen ignoriert.

Es hat eine Weile gedauert, bis ich mich selbst verstanden habe. Geholfen haben mir dabei vor allem Gespräche mit Menschen, die sich besonders gut in meine Situation hinein versetzen konnten und somit auch die richtigen Ratschläge gegeben haben.

Ich spreche nicht viel über das, was mich innerlich bewegt. Ein Fehler, denn es hilft. Immer. Wenn man mit den richtigen Menschen spricht. Das haben die letzten Wochen gezeigt.

Warum dieser Mangel an Fokus?

Du willst wissen, was meine Selbstanalyse ergeben hat? Der Grund, warum ich diese Fokussierungs-Regel nicht beachtet habe? Here you go:

Ich hatte Angst vorm Scheitern

Was machst du, wenn du nicht mit voller Kraft an dein eigenes Business-Modell glaubst?

Du planst ein zweites Standbein. Nur um sicher zu gehen. Dann vielleicht sogar noch ein Drittes. Die Angst vor dem Scheitern führte dazu, dass ich überall Baustellen aufgerissen habe, in der Hoffnung, dass eine davon zu einem Erfolg wird.

Kein Ansatz konnte aber richtig erfolgreich werden, da ich einfach nicht ausreichend Zeit investieren konnte. Wer auf allen Hochzeiten gleichzeitig tanzt, verpasst am Ende das Buffet. Der Tag hat nur 24 Stunden.

Die Angst vor dem Scheitern hat mich meine eigenen (teiweise sehr guten) Ideen immer wieder hinterfragen lassen. Ich hätte aber ab einem gewissen Punkt eine Geschäftsidee knallhart durchziehen müssen.

Warum habe ich nicht jene Projekte zu meinem Hauptaugenmerkt gemacht, die bereits gewinnbringend sind? Nun, dazu komme ich jetzt.

Was ist ein “richtiges Business”?

“Bloggen ist doch kein richtiges Business.” oder “Im Internet Geld verdienen ist doch quatsch.” So oder so ähnlich hört man es hin und wieder von Bekannten oder aus anderen Quellen.

Im Netz schnell reich zu werden, ist Bullshit. Zumindest, wenn an es seriös und nachhaltig angeht. Nur Scharlatane behaupten das Gegenteil.

Aber ein ehrliches Business aufzubauen, auf das man stolz sein kann und das anderen Menschen Mehrwert bietet, ist natürlich möglich. Doch Zweifler wollen einen immer wieder auf eine falsche Fährte locken. Leider lies ich mich zu häufig verunsichern.

Ich verdiene bereits ungefähr 30 bis 40% meines Lebensunterhaltes durch das Bloggen. (Die anderen 60-70% kommen durch Freelancing und andere Webprojekte zustande.)

Trotzdem musste ich ständig mit Zweifeln kämpfen und habe mich oft gefragt, ob das Bloggen vielleicht doch kein echtes Business ist. Währenddessen flatterten fröhlich die Blogeinnahmen auf mein Konto. Doch das hat nicht geholfen, meine Zweifel zu beseitigen. Komisch, oder?

Ich habe im gesamten letzten Jahr mit so gut wie niemandem über diese Zweifel gesprochen. Ich “wusste” ja im Grunde, dass man im Internet Geld verdienen kann. Warum habe ich an etwas gezweifelt, von dem ich wusste, das es funktioniert? Ich hätte anderen frühr davon erzählen müssen und bin dankbar, dass es nun raus ist. Meine Zweifel sind nun weg.

Warum kann man trotzdem an Dingen zweifeln, von denen man ganz offensichtlich weiß, das sie funktionieren? Es ist mir ein Rätsel. Wer eine Erklärung hat, möge mir davon in den Kommentaren erzählen.

Fakt ist: Ich verdiene auf diesem Wege bereits ehrliches Geld. Also ist es auch ein Business. Und was für eins! Punkt. Aus. Micky Maus.

Diese endgültige Erkenntnis ist recht frisch. Sie ist Gold wert für mich und wird ohne Zweifel mit dafür sorgen, das 2014 hoffentlich mein Jahr wird. Vielen Dank an jene Menschen, die mir geholfen haben, diese Erkenntnisse zu gewinnen.

Lass uns 2014 Vollgas geben.

Lebe nach deinen eigenen Regeln!

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17 Comments

  1. Maxi (2 comments):

    Ich kenne diese Zweifel und ich glaube die Antwort ist ganz einfach: Weil der Mensch von Grund auf faul ist. Du verdienst zu 30-40% deinen LU nebenbei. Für den Rest musst du noch richtig schufften. Ich glaube das Unterbewusstsein spielt hier eine erhebliche Rolle was die Faulheit anbelangt… und zwar zwitschert sie irgendeinem Teil des Verstands, dass es nicht nötig sei 100% Vollgas zu geben, weil es ja so wie es ist, auch geht.

    So viel zur einen Theorie. Die andere hat etwas mit der Zielsetzung zu tun. Wann hat man sein Ziel erreicht? Bei 3,4,5,6,7,8k im Monat? Wer hat das schon selber für sich definiert? Nach oben sind keine Grenzen gesetzt. Das weiß jeder… Das wiederum könnte auch ein Auslöser für die Faulheit sein… :D

    Was meinst du dazu?

    VG Maxi

    • Tim (196 comments):

      Hi Maxi,

      Good Point. Zwar kommen die 30% nicht “nebenbei” – aber es fühlt sich weniger wie richtige Arbeit an, auf die man keine richtige Lust hat. Das kommt sicher dazu.

      Wann hat man sein Ziel erreicht? Ich setze mir jährlich neue Ziele. Mit 5k im Monat ist mein Ziel für 2015 gesteckt. Das reicht völlig, um sich keine Sorgen zu machen und neue Projekte anzugehen. Danach schaue ich weiter.

      Wann hast du deine Ziele erreicht?

      • Maxi (2 comments):

        Hi Tim,

        wir müssen erstmal unsere Kosten von 2013 wieder rein holen. Unser Ziel für 2014 sind 1000€ monatlich zu verdienen. Denke das ist nicht zu hoch gesteckt und gut zu erreichen.

        VG Maxi

  2. Patrick (36 comments):

    Hey Tim,

    wieder ein schöner Artikel, der auch anderen helfen wird. Denn jeder zweifelt!
    Du weißt ja, was ich dazu denke.

    Ich zweifle auch, jeden Tag. Jetzt gerade wieder wegen des Guides für Reiseblogger. Und bevor ich einen Artikel veröffentliche, zweifle ich manchmal auch. Vielleicht hast Du gezweifelt, bevor Du hier auf “veröffentlichen” geklickt hast.

    Aus meiner Erfahrung entstehen daraus die besseren Artikel, die besseren Projekte, die größeren Erfolge. Wenn man gar nicht zweifelt, macht man wohl auch gar nichts Neues.

    • Tim (196 comments):

      Hey Patrick,

      Ich habe in der Tat gezweifelt, bevor ich den Artikel veröffentlicht habe. Ich denke, du hast wirklich recht, das daraus die besten Artikel entstehen. Ich lerne diese Lektion langsam, aber sicher :)

  3. Maike (3 comments):

    Das klingt für mich nicht nach Scheitern!

    Es stimmt, was Patrick über das Zweifeln gesagt hat – dass oft durch dieses Immerwiederdrübernachdenken die besten Dinge entstehen.

    Und ich finde es normal und auch vernünftig, dass man sich als Freiberufler mehrere Standbeine schafft. Denn auch gute Ideen können durch Pech scheitern, dann ist es gut, wenn man ein weiteres Standbein hat. Und auch wenn alles läuft: Dein Lebensunterhalt setzt sich ja aus verschiedenen Standbeinen zusammen, eins allein würde mengenmäßig nicht reichen.

    Wenn Du sagst, Du warst nicht fokussiert genug, wird das wohl stimmen. Vielleicht hättest Du etwas weniger Ideen verfolgen sollen und dafür konsequenter. Aber im Prinzip ist es ja richtig, sich nicht auf ein Modell zu verlassen. Also nur eine Frage der Nuance, nur ein wenig nachbessern, eigentlich alles richtig gemacht :-)

    • Tim (196 comments):

      Hi Maike,

      du hast vollkommen recht, das mehrere Standbeine gut sind. Sehe ich nach wie vor auch so. Man sollte sie nur ggf. besser nacheinanader aufbauen, und nicht alle gleichzeitig. Das ist meine Lektion 2013 :-) Liebe Grüße!

  4. Florian (7 comments):

    Hey Tim,

    für mich klingt das ebenfalls nicht nach scheitern. Allerdings kann ich das mit den Selbstzweifeln sehr gut nachvollziehen. Man ist doch selbst immer sein härtester Kritiker und zweifelt an Entscheidungen, seiner Arbeit selbst wenn man die positiven Resultate daraus sieht und den Erfolg erkennen kann, ist man doch selten von sich selbst überzeugt. Zumindest geht das mir so.

    Ein zweites Standbein finde ich ebenfalls wichtig aber dabei sollte es auch bleiben. Wie du schon sagtest, führen mehrere Baustellen dazu, dass man sein Hauptaugenmerk verliert und somit kein Projekt richtig vorangetrieben wird.

    Trotz allen hört es sich aber nach einen erfolgreichen Jahr für dich an, also wie gesagt von scheitern keine Spur.

    • Tim (196 comments):

      Hi Florian, Danke für deine Worte. Ich schreibe 2013 auch nicht als erfolglos ab. Aus Fehlern lernt man. Und auch eine Lektion, die ich langsam gelernt habe: Fehler sind der Weg zum Erfolg. ;-)

  5. Janas Reisefieber (17 comments):

    “Eigentlich weiß man nur, wenn man wenig weiß; mit dem Wissen wächst der Zweifel.”, wusste schon Johann Wolfgang von Goethe, Dichter und Reisender.

    Tim, Zweifel gehören zum Leben dazu. Blicke zurück, lerne aus vermeintlichen Fehlern und gehe weiter. Ich folge deinem Weg.

  6. Valeria (7 comments):

    Wieder so ein Artikel, wo ich denke, du kennst einige meiner Gedanken. ;)

    Wenn du wirklich den Fokus auf etwas legst und ich stimme dir zu, dass weniger mehr ist, erreichst du enorm viel.

    Die Überschrift “Was mich 2013 hat scheitern lassen” würde ich in deinem Fall ändern zu: “Was mich 2013 hat ge-scheiter werden lassen”. Oder? ;)

    Scheitern, Zweifeln, Fehler machen usw. gehört bei jedem von uns zum Leben dazu. Hat nicht immer etwas mit mega-schlimmen Erlebnissen oder Ergebnissen zu tun. Für dich war 2013 vielleicht “schlimm”, für andere, die deine Story lesen “erfolgreich”. Danke für den Einblick an dieser Stelle.

    Schön, dass du um eine Erfahrung und Lektion reicher bist. Du bist sicher auf einem guten Weg! Da du nun “Experte” bist, habe ich noch einige Frage an dich: Wie hast du herausgefunden, auf welcher Hochzeit du tanzen willst/sollst/musst? Bei dir ist Freelance gewinnbringender, dennoch sieht es so aus, als entscheidest du dich für das Blog-Business, oder? Warum?

    Zu deiner Frage: “Warum kann man trotzdem an Dingen zweifeln, von denen man ganz offensichtlich weiß, das sie funktionieren?”

    Als wäre er schizophren, hat der Zwei-fel zwei Seiten: Erstens weißt du (meistens auch tief im Inneren), dass es geht, weil du es bei dir und/oder anderen siehst. Zweitens glaubst du nicht daran, weil irgendetwas nicht so ist, wie gewünscht/erhofft und/oder andere das ja schließlich sagen und damit deine Zweifel bestätigen. Es entsteht ein Teufelskreis.

    So oder so ähnlich vielleicht. ;)

    LG, Valeria

  7. Sandra (5 comments):

    Danke sehr für diesen offenen und ehrlichen Artikel. Das fiel bestimmt nicht leicht. Ich wünsche dir alles Gute, viel Fokus, Durchhaltevermögen für 2014. Sandra, eine #Freuberuflerin

    • Tim (196 comments):

      Hey Sandra. Gerne und danke für deine Worte. Ich finde “Freuberuflerin” einen super Ausdruck, kannte ich noch nicht. Ich freue mich auch!

  8. John (4 comments):

    Hi Tim,

    bei mir ist es 2013 ziemlich ähnlich gelaufen…seitdem ich mich zu 80% auf ein Hauptprojekt konzentriere, läuft Einiges besser – aus verschiedenen Gründen: mehr Fokus bringt auch i.d.R. mehr Qualität und mehr Expertise; eine gleich hohe Qualität auf x verschiedenen Websites hinzubekommen ist nur möglich, wenn man ein gutes Team hat – alleine schafft man das kaum, außer man ist sehr fleißig oder genial oder beides.

    In Sachen Zweifel bin ich mir nicht so sicher: eine gewisser Grundglaube an sein Projekt muss immer da sein – wobei Glaube und Zweifel sicher irgendwo miteinander verbunden sind. Ich spreche bei mir eher von Standortbestimmungen oder so ähnlich, wobei ich diverse Ziele manchmal anpasse bzw. anpassen muss wie z.B. nach den teilweise drastischen Google-Updates der letzten zwei Jahre.

    Ich wünsche Dir jeden Falls viel Erfolg für 2014:D

    • Tim (196 comments):

      Hey, John. Das klingt nach einer guten Strategie. Ich konzentriere mich auch zu 80% auf ein Projekt. Ein wenig nebenher voran bringen ist dann wohl okay. Wofür bringst du die 20% auf?

      Dir auch alles Gute! Tim

  9. John (4 comments):

    Ich habe noch ein paar weitere Projekte und auch noch ein paar Kunden, für die ich bisschen Online Marketing / SEO mache…aber ich werde dieses Jahr noch stärker in Richtung Tourismus gehen und Abenteuertouren auf den Philippinen anbieten – die täglichen E-Mails diesbezüglich haben mich letztendlich zu diesem Schritt animiert :D

  10. Eike (1 comments):

    Hi Tim,

    das ist mal wieder ein sehr schöner Artikel.

    Ich lese schon eine Weile Deinen Blog, hin und wieder, heute wieder. Aber zu diesem Artikel hatte ich zwei Gedanken:

    1. Die Überschrift ist falsch und das Wort “scheitern” in Deinem Fall ebenso. Scheitern ist nicht mit einer Idee auf die Nase zu fallen, sondern liegen zu bleiben!!!

    2. Zweifel: Wir zweifeln eigentlich immer im Bezug auf unsere Entscheidungen. Das geht nicht nur Dir so sondern wahrscheinlich dem kompletten christlichen Abendland. Wir lernen von Kind auf, dass unsere Entscheidungen “wohl überlegt” sein müssen und das man nicht mehr zurück kann. Entscheidungen haben etwas Endgültiges und wenn wir am Ende unzufrieden sind kommt immer ein Zweifler uns sagt: “Das hätte ich Dir vorher sagen können!”
    Diesen Menschen möchte ich am liebsten Sagen: “Hast Du aber nicht! Und weiter hoffe ich, dass dieser Ratschlag kostenlos war, er war nämlich auch wertlos.”
    Wo ist das Problem mit einer falschen Entscheidung? Erstens wissen wir nie ob eine Entscheidung wirklich falsch war, denn wir wissen nicht was im anderen Fall passiert wäre. Zweitens können wir natürlich Entscheidungen ändern, uns umentscheiden, manches sogar rückgängig machen. Deswegen ist meine Entscheidung für mich und Empfehlung für Dich: Entscheide nach Gefühl!!! Wenn der Bauch ja sagt, dann handele ohne Zweifel.

    So, und damit ich fair bleibe, hier noch die Quelle in der ich das gelesen habe:
    Markus Cerenak, markuscerenak.com/blog, 2014

    Liebe Grüße,

    Eike

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