Auch mit einer freiberuflichen Tätigkeit kannst du es schaffen, deine Zeit nicht mehr gegen Geld tauschen zu müssen und dir passivere Einkommenströme aufbauen. Dafür musst du das mühsam aufgebaute Kundengeschäft auch nicht an den Nagel hängen, sondern lediglich geschickt umstrukturieren. Wie das funktioniert, das erkläre ich dir in diesem Artikel.

Bevor wir aber mit den Hards Facts zu „Productized Services“ loslegen, erzähle ich dir noch kurz, wie sich die Dinge bei mir entwickelt haben…

Nachdem ich 2011 den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt habe, begann ich, so wie viele andere auch, erst einmal als Freelancer. Ich  erstellte Architektur-Zeichnungen im Kundenauftrag. Von Peters Müllers Zeichenbüro um die Ecke (so wie es viele in Deutschland gibt) unterschied mich damals wenig. Mein USP beschränkte sich auf meinen Nachnamen, was eher nachteilig ist. Meine ersten Kunden kamen alle aus meinem bereits vorhandenen Netzwerk, Neukundenakquise betrieb ich keine.

Das Geld war okay. Es reichte, um durchzukommen. Die Aufträge schwankten aber sehr und es gab auch mal Monate, an denen ich Angst hatte, meine Rechnungen nicht bezahlen zu können. Ich lebte von der Hand in den Mund. Vielen Menschen, die einer freiberuflichen Tätigkeit nachgehen und als Freelancer unterwegs sind, geht es ähnlich. Dir geht oder ging es vielleicht auch so?

Raus aus der „Zeit gegen Geld“ Falle

Irgendwann hatte ich keine Lust mehr. Das Kundengeschäft zwang mich, immer für meine Kunden erreichbar zu sein und endete oft in Nachtschichten. So hatte ich mir berufliche Freiheit nicht vorgestellt. Wenn ein neues Projekt hereinkam, musste ich mir ausreichend Zeit blockieren und mit der Arbeit kurzfristig beginnen. Die klassische Zeit-gegen-Geld Falle eben.

2013 begann ich dann (als es bei mir finanziell immer noch nicht besser aussah und ich keine neuen Kunden mehr hatte) aktiv auf Kundenfang zu gehen. Ich machte etwas, das ich mich vorher nie getraut hatte: Ich rief potentielle Neukunden einfach per Telefon an, stelle Ihnen meine Dienstleistung vor und warb dabei mit einem besonders niedrigen Preis (Preiswert zieht immer, ist aber eigentlich kein erstrebenswerter USP und nur sinnvoll, wenn man langfristig mit einem Offshore-Netzwerk arbeitet.)

Plötzlich hatte ich zu viele Kunden

Erschreckenderweise funktionierte das. Ich konnte so tatsächlich neue Kunden gewinnen und hatte plötzlich eine gute Auftragslage. Es graute mir aber schon vor all der Arbeit, die nun vor mir lag. Auch mein Stundensatz war ja nun noch weiter gesunken, da ich mich am telefon sehr „billig“ verkaufte. Es blieb also nur ein Ausweg: Es mussten günstigere Arbeitskräfte heran, die mich unterstützen. Ich startete quasi ein Offshore-Netzwerk (ohne, dass ich diesen Begriff damals kannte).

Gesagt getan. Ich schaltete Jobangebote auf diversen Outsourcing-Plattformen. Auf Elance wurde ich letztendlich fündig und fand meinen ersten Freelancer, ein junger Architekt mit sehr guten Zeichenkenntnissen. Wir wickelten ein erstes, großes Projekt gemeinsam ab.

Ich hatte bei diesem Projekt mit der Zeichenarbeit nichts mehr zu tun und musste nur den Kundenkontakt übernehmen, übersetzen und vor allem die Qualität der Zeichnungen sicherstellen. Mein zeitlicher Aufwand war minimal. Manchmal muss man Arbeit abgeben, um mehr zu erreichen.

Ich hatte also plötzlich viel mehr Zeit. Ich musste zwar meinen Freelancer bezahlen, aber hatte immer noch eine saftige Marge. Wie hoch diese Marge genau war, verrate ich hier nicht. Sagen wir mal so: Sie war extrem lukrativ.

Die Prozesse zwischen mir und den Offshore-Freelancern war am Anfang oft noch chaotisch und jedes Projekt musste einzeln durchgesprochen werden. Ich entschied daher, mich auf bestimmte Zeichendienstleistungen zu beschränken, um die Prozesse weiter optimieren zu können, schlanker gestalten zu können und Standardabläufe erstellen zu können.

Aus einem Freelancer wurden zwei, wurden drei. Heute sind es vier „feste Freie“ und ein großes Netzwerk aus Freelance-Architekten und Spezialisten, die bei guter Auftragslage oder speziellen Aufträgen noch mit eingespannt werden können.

Elance nutze ich heute nicht mehr, da hier hohe Gebühren anfallen. Ich rate auch ausdrücklich niemandem, am Anfang auf Elance zu akquirieren. Es ist aber ein idealer Startpunkt, um später gute Offshore-Leute zum Outsourcen zu finden.

Feste Prozesse sind sehr wichtig

Wenn du mit einem Offshore-Netzwerk arbeitest, sind feste Prozesse unglaublich wichtig. Mit wachsender Zahl der Freelancer habe ich diese immer mehr etabliert. Aufträge werden nun nach einem festen Schema abgearbeitet, damit jeder weiß, in welchem Teil des Prozesses sein Arbeitsbereich liegt.

Wir nutzen hierfür Tabellen in Google Drive, um z.B. Projektdaten zu pflegen und Briefings zu erstellen, sowie SaaS Abrechnungssysteme und Projektmanagement-Tools für eine bessere virtuelle Zusammenarbeit.

Wie konnte ich die Arbeit delegieren und outsourcen?

Warum konnte ich Teile der Arbeit so gut delegieren und outsourcen? Die Antwort lautet: Weil ich mich auf bestimmte Dienstleistungen konzentriert habe und standardisierte Prozesse schaffen konnte. Ein Offshore-Netzwerk aus Freelancern ist eine fantastische Möglichkeit, dein Dienstleistungs-Business zu skalieren und dich selbst aus der „Zeit gegen Geld“ Falle zu befreien.

Um dieses Netzwerk effizient zu gestalten und dich so weit wie möglich aus den täglichen Abläufen herausnehmen zu können, sind aber die Standardprozesse und die richtigen Tools unerlässlich. Je mehr du deine Dienstleistung standardisieren kannst, desto mehr lassen sich die Prozesse ebenfalls standardisieren.

Deine Dienstleistung muss sich somit einige Elemente von Produkten abgucken. Produkte sind standardisiert und haben meist eine klare Preisstruktur. Daher nennt man eine Dienstleistungsunternehmung mit standardisierten Paketen im englischen auch einen Productized Service.

Dass ich so einen Productized Service betreibe, dass wurde mir übrigens auch irgendwann eher durch Zufall klar, als ich das erste Mal über den Begriff stolperte. Ein Modell, welches sich auf viele verschiedene Dienstleistungsangebote übertragen lässt.

Es gibt viele Möglichkeiten. Anstatt individuelles Webdesign als Einzelkämpfer anzubieten, kannst du Websites für Zahnärzte anbieten, feste Prozesse schaffen, und einen großen teil der Arbeit outsourcen.

Anstatt als Texter zu arbeiten und jeden Auftrag anzunehmen, kannst du dich auf Texte für E-Commerce im Bereich Mode spezialisieren und ein Netzwerk von Textern einsetzen, die sich in diesem Bereich besonders auskennen.

Anstatt in einer selbstständigen Tätigkeit als AdWords-Fachmann mühsam deine Zeit gegen Geld zu tauschen, kannst du AdWords-Optimierung speziell für Versicherungen anbieten und hier Prozesse etablieren, damit du outsourcen kannst und einen Productized Service daraus machen kannst.

Anstatt dich als Feng Shui Berater von Kunde zu Kunde zu hangeln, kannst du Feng Shui speziell für Büroräume anbieten, ein Netzwerk von Feng Shui Spezialisten um dich herum aufbauen und ihnen klare Instruktionen in Form von Prozessen geben.

Ich könnte ewig so weiter machen. Es gibt auch schon viele tolle Beispiele für Productized Services im deutschen Sprachraum. Zu nennen wären da beispielsweise Strandschicht oder SupportCamp (oder unser noch in Planung befindlicher Service EasyPodcast).

Eine selbstständige Tätigkeit bzw. Freelancing ist keine Endstation oder „nur eine Zwischenlösung“, um später dann auf andere Businessideen umzusatteln. Es kann der perfekte Bootstrapping-Start für ein weitestgehend automatisiertes Dienstleistungsunternehmen sein, welches du völlig ortsunabhängig betreiben kannst.

Zusammengefasst: Dein Weg zu einem Productized Service

Du bist also Freelancer bzw. freiberuflich als Einzelkämpfer tätig? Womit verdienst du aktuell konkret dein Geld? Nimm diese individuelle Dienstleistung, welche du bereits erfolgreich deinen Kunden anbietest. Versuche diese dann zu vereinfachen, standardisieren und in ein Produkt zu verwandeln.

Das geht zum Beispiel, indem du noch weiter in die Nische gehst (statt Webdesign im Allgemeinen bietest du nur Webdesign für Zahnärzte an). Auf diese Weise kannst du Standardprozesse erstellen. Die Arbeit wird wiederholbarer.

Aber keine Angst. Die wiederholbaren Aspekte dieser Arbeit bleiben nicht an dir hängen. Genau diese Teile gibst du zukünftig an andere ab. Deine Kunden freuen sich, weil du dich als Spezialist genau an ihren Bedürfnissen ausrichtest und weil du zudem eine klarere (und ggf. einfachere) Preisstruktur entwickeln kannst.

Wichtig ist, dass du anfänglich erst einmal alles selber machst, bevor du Prozesse abgibst. Nur so kannst du später diese Prozesse für andere aufstellen und Mitarbeiter einarbeiten. Wenn es die Auftragslage erlaubt und du deine ersten Prozesse aufgebaut hast, kannst du deinen ersten Mitarbeiter oder Freelancer mit einbinden.

Es ist übrigens kein Problem, im Ausland (vor allem in Osteuropa) auch gute deutschsprachige Mitarbeiter zu finden. Das erfordert natürlich mehr Aufwand bei der Suche, aber es geht. Ich kenne einige Beispiele dafür.

Willst du selbst ein Offshore-Netzwerk aufbauen?

Du willst deine freiberufliche Tätigkeit in einen Productized Service umstrukturieren? Du hast noch Fragen zu Productized Services oder zu anderen Aspekten? Dann schreibe deine Frage einfach hier unten in die Kommentare und ich werde sie auf jeden Fall beantworten. Weitere Infos zu diesem Thema bekommst du zudem auchin meinem neuen Buch „Freelancing skalieren“ oder indem du mir hier deine E-Mail Adresse hinterlässt:

Lebe nach deinen eigenen Regeln!

Tim Chimoy
Über den Autor

Tim Chimoy

Tim beschäftigt sich seit 2012 mit den Themen ortsunabhängiges Arbeiten und digitales Unternehmertum. Er verdient sein Geld als Architekt, Buchautor und Berater für Neues Arbeiten und digitale Transformation. Zudem ist er Gründer des Citizen Circle. Auch wenn Tim viel und gern unterwegs ist: Sein Zuhause ist zur Zeit die Stadt Chiang Mai im Norden Thailands.

15 Antworten zu “So verdienst du als Freelancer mehr Geld mit einem Offshore-Netzwerk”

  1. Hi Tim, sehr spannender Artikel zum Thema Freelancing. Besonders gut ist die Idee, z.B. Webdesign nur für bestimmte Nischen anzubieten. So kann man sich leicht spezialisieren und sich gleichzeitig als Experte positionieren, was dann auch die potentiellen Kunden leichter überzeugt. Ich werde im August als Freelancer komplett durchstarten und mir wohl auch gleich von Anfang an eine Nische raussuchen. Da bleibt mir dann aber wahrscheinlich nichts anderes übrig als Kaltakquise zu betreiben und selber zum Hörer zu greifen :/ Hast du ein paar Tipps für einen guten Kaltakquise-Anruf?

    • Tim Chimoy

      Danke Dir, Jan. Bei Kaltakquise hilft nur, zuvor ggf. 2-3 gute Bücher zum Thema zu lesen und dann definitiv auch mal ins kalte Wasser zu springen. Ich werde mal einen Artikel zu dem Thema schreiben. Empfehlen kann ich sonst auch „Heiß aus Kaltakquise“ von Tim Taxis. In welchem Bereich möchtest du als Freiberufler arbeiten?

  2. Nicole

    Hi Tim, ein interessanter Berich über ein interessantes Thema. ICh würde das wahnsinnig gerne machen, denn ein ortsunabhängiges Business ist mein Traum.
    Allerdings habe ich einen offline Job (freelance) und keine Ahnung, wie ich den skalieren könnte. Vielleicht hast du einen Tipp für mich?
    Ich arbeite als Osteopathin und Coach. Bin im Moment dabei aus dem 1:1 coaching auf Gruppen umzustellen und von dort in Richtung Webinar zu gehen. Sonst noch Möglichkeiten?
    Freue mich auf deine Antwort!
    Nicole
    P.S, Ich bin übrigens kein Computerfreak, sondern stümpere bloss so rum. Versuche aber zu lernen und besser zu werden….daher kommen für mich die üblichen Webdesigner Jobs für digitale Nomaden nicht in Frage. 😉

    • Tim Chimoy

      Liebe Nicole, deinen Job als Osteopathin auf der Struktur eines „Productized Service“ zu errichten, sehe ich als nahezu unmöglich an. Da fällt mir leider nichts zu ein. In diesem Falle würde ich vielmehr über Online-Coachings und Infoprodukte nachdenken, wenn du dem Thema treu bleiben möchtest. Da geht sicher was. Gibt es in dem Bereich schon Blogs, Kurse oder gute Bücher auf Amazon? Sieht du eine Möglichkeit, dort noch eine Nische für dich zu finden und auf diesem Wege eine Online-Existenz auf- bzw. auszubauen?

  3. Hey Tim,

    total spannend, wie sich das bei dir entwickelt hat. Das ist sehr dich an dem Denken von Komponenten, was Dr. Faltin in seinem Buch „Kopf schläft Kapital“ proklamiert.
    Den Begriff Offshore-Netzwerk finde ich total cool! 🙂

    Lieben Gruß

    Benny

    • Tim Chimoy

      Hi Benny, Vielen Dank für deinen Kommentar 🙂 Ja, die Komponenten von Dr. Faltin habe ich auch sehr früh gelesen, vielleicht ist das so halb unterbewusst immer mitgeschwungen. Tolles Buch.

      Viele Grüße!

  4. Adina B.

    Hallo Tim,

    ein toller und hilfreicher Artikel. Ich fand deinen Vortrag auf der DNX dazu schon sehr spannend.

    Meine Frage wäre, wo ich am besten diese gut deutsch sprechenden Freelancer am besten finde (welche Plattform)? Da ich für mein Thema u.a. auch Textunterstützung suche, wäre das sehr hilfreich. Vielleicht kannst du mir einen Tipp geben.

    Lieber Gruß
    Adina

    • Tim Chimoy

      Hi Adina, Lieben Dank! 🙂 Freue mich, dass der Artikel hilfreich ist. Beginne doch am besten mal bei Elance, auch dort kann man deutschsprachige Freelancer aus Osteuropa finden. Aber auch in Deutschland kann man Freelancer finden, die günstig arbeiten. Machdudas.de z.B. Du kannst mich aber auch gern mal anschreiben und ich kann dir noch ein paar Kontakte von mir nennen. LG

  5. Hey Tim,

    super Artikel! Ich gehe im Juli in die Selbstständigkeit und werde das erste Jahr als Freelancer tätig sein.

    Mein Plan als Freelancer war im Grunde genommen genau das zu machen. Hätte nicht erwartet, dass es dafür einen genauen Begriff gibt. „Offshore Netzwerk“ wirklich klasse!

    Eine Frage hätte ich noch. Wie vermittelst du es deinen Kunden, dass du die Aufträge ja quasi weitergibst? Wissen sie das? Sind sie einverstanden?
    Wie läuft das ab?

    Viele Grüße
    Vladimir

    • Tim Chimoy

      Hallo Vladimir. Freue mich sehr, dass dir der Artikel weiterhilft.

      Erst einmal: Die Qualitätskontrolle liegt bei mir. Der Kunde bekommt daher ein Top Endprodukt. Ob mein Mitarbeiter, der einen Teil des Prozesses übernimmt, nun in Polen, China oder Göttingen sitzt, das muss ich meinem Kunden nicht kommunizieren. Was wird nicht alles „Made in Germany“ produziert, aber in Wahrheit bei uns nur noch aus im Ausland erstellten Einzelteilen zusammengesetzt?

      Unabhängig davon kommuniziere ich es trotzdem manchmal, einfach um den Kunden zu erläutern, warum ich so günstig arbeiten kann im Vergleich zur Konkurrenz.

      Erzähle es, wenn es Sinn macht, aber solange die Qualitätskontrolle in Deutschland liegt, musst du es nicht.

  6. Clarissa

    Hi Tim, sehr interessanter Artikel! ich sehe allerdings Probleme in vielen Bereichen mit dem Auslagern der unternehmerischen „Haupttätigkeit“. Ich bin beispielsweise als Texterin freiberuflich tätig und habe mir durch Qualität einen ganz guten Ruf aufgebaut. Meine Versuche, andere Texter mit ins Boot zu holen, sind daran gescheitert, dass es häufig an der Qualität hapert. Gleichzeitig gibt es in der Branche ein hohes Preisdumping, was dazu führt, dass Auftraggeber immer weniger Geld für qualitative Arbeit bezahlen möchten. So ist es mir wiederum auch nicht möglich, die wirklich guten Texter / Journalisten für mich zu beschäftigen, da dann die Gewinnspanne für mich wiederum nicht ausreichend wäre. Hast du mir hierzu vielleicht auch einen Impuls zum Umdenken oder einen Lösungsansatz?
    Liebe Grüße Clarissa

  7. Hi Tim!

    Vielen Dank für den interessanten und spannenden Artikel!
    Besonders wichtig ist hier wirklich feste Prozesse zu schaffen, damit dann alles ordentlich abläuft und nicht im Chaos endet.

    Productized Services finde ich eine super Idee für jeden Freelance – Fixe übersichtliche Pakete verkaufen sich, fast immer, besser und schneller als geschätzte Stundensätze.

    Hast du vielleicht noch einige Tipps zu Vermarktung von solchen Services?

    Liebe Grüsse
    Daniel

  8. Hi Tim!

    Wieder ein paar neue Vokabeln gelernt! Und by the way ein super Beitrag, der vor allem auch durch die Kommentare wieder interessanter wurde. Danke für die Einblicke in deine Abläufe! Als Freelancer in die Selbstständigkeit zu starten scheint ein guter Anfang zu sein. Wie denkst du darüber, Abläufe auszulagern, in denen man selbst kein Experte ist? Beispielsweise kleinere Designarbeiten auslagern (als nicht-Designer) im Rahmen eines größeren Projektes?

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